Ätherische Öle – Ein Geschenk der Natur

Ätherische Öle – auf der Suche nach natürlichen Alternativen zur Gesunderhaltung entdecken immer mehr Menschen diese wertvollen Natursubstanzen. Auf den ersten Blick wie eine Erfindung der Neuzeit anmutend, ist die Wissenschaft der ätherischen Öle in Wahrheit ein jahrtausende-altes Wissen neu entdeckt. Der Vater der modernen Aromatherapie René-Maurice Gattefossé hat durch seinen berühmten Lavendelöleinsatz bei seinen eigenen Brandwunden das weltweite Interesse an den beinahe magisch anmutenden Wirkungen der Ätherischen Öle geweckt. 

Kraftvolle Substanzen

Naturreine, hochqualitative ätherische Öle sind mit die kraftvollsten Substanzen, die wir von Mutter Natur geschenkt bekommen. Schon vor Jahrtausenden machten hochentwickelte Zivilisationen, wie die Ägypter, die bemerkenswerten Fähigkeiten dieser Essenzen zu Nutze. Selbst das Buch der Bücher, die Bibel strotzt vor Erwähnungen der wertvollen Pflanzenessenzen. Ob nun für spirituelle und geistige Zwecke eingesetzt oder für körperliche Belange – wo auch immer naturreine ätherische Öle angewendet werden, bringen sie Erleichterung und Wohlgefühl. Für alle, die noch nicht viel mit diesen Substanzen zu tun hatten, stellt sich zuerst einmal die Frage:

Was genau sind diese sagenhaften ätherischen Öle?

Bild: Africa Studio, fotolia.com

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Ätherische Öle sind im Grunde die gebündelte Kraft der Natur, die reine Essenz der Pflanzen. Sie sind flüssige, leicht flüchtige Substanzen (daher das Wort „ätherisch“), die sich in fast jeder Pflanze (in Blüten, Blättern, Wurzeln, Rinden, Harz) befinden und lebensnotwendige, essentielle Aufgaben übernehmen – deswegen nennt man sie im Englischen auch „essential oils“. Sie schützen die Pflanze zum Beispiel vor Tierfraß sowie Insektenbefall, übermäßiger UV-Strahlung, Erregern und Keimen, und sind für den für die Pflanze charakteristischen Duft (z. B. auch den Lockduft zur Befruchtung) verantwortlich. Sie haben meist ein intensives Aroma – das merkt man schon beim Rasenmähen: Der dabei auftretende grasige Geruch stammt von den ätherischen Ölen der abgeschnittenen Grashalme, die sich ja nun vor Erregern schützen und die Schnittstellen verschließen müssen.

Ätherische Öle sind im Allgemeinen antibakteriell, antiviral, antiseptisch, antifungal und antiparasitär und können je nach Pflanzenart beruhigend wirken, anregen oder hormonähnlich wirken. Als reine Destillate sind sie sehr stabil und sind luftdicht verschlossen sehr lange (wenn nicht ewig) haltbar, es sei denn, sie werden übermäßig erhitzt. Am besten schützt man sie daher vor allzu viel Licht und Wärme, damit man auch nach längerem Nichtgebrauch von den ursprünglichen Wirkstoffen des Öls profitieren kann. (Also lieber nicht auf der Fensterbank in der Sonne oder im heißen Auto liegen lassen.) Seriöse Anbieter ätherischer Öle achten auch darauf, die Öle in dunkelbraune Fläschchen abzufüllen, damit sie besser vor UV-Strahlung geschützt sind.

Warum bestimmte Pflanzen und Kräuter schon seit jeher erfolgreich beispielsweise zur Beruhigung, Schmerzlinderung oder Förderung der Selbstheilung eingesetzt werden, wird jetzt viel klarer: Die in ihnen enthaltenen ätherischen Öle sind es, um die es hauptsächlich geht! Diese kraftvollen aromatischen Essenzen sind es, die für die beruhigende Wirkung von Lavendel, den erfrischenden Effekt von Pfefferminze oder die Immunsystem stärkende Kraft von Nelke verantwortlich sind.

Die Wirkungsweisen dieser Essenzen auf unseren Körper

Naturreine, schonend destillierte ätherische Öle haben durchaus therapeutische Qualitäten und wirken sowohl über unseren Geruchssinn auf unsere Gefühle und wie auch im französischen Modell der Aromakunde üblich, durch das direkte Auftragen auf die Haut.

Unser Geruchssinn gilt als ältester unserer Sinne und hat unmittelbaren Kontakt zu unserem Stammhirn. Seine direkte Verbindung zum Unterbewussten erkennt man zum Beispiel daran, dass man kann nicht bewusst steuern kann, ob einem ein Geruch gefällt oder nicht. Unsere Geruchsempfindungen werden nicht rational gefiltert und sind kaum durch unser aktuelles Denken beeinflussbar. Bestimmte Düfte sind tief in unserem Unterbewussten verankert, meist gekoppelt mit Erinnerungen an Erfahrungen, Menschen oder Orte. So lässt uns zum Beispiel der Duft von Vanille an Omas leckere Vanillekipferl denken oder frischer Zitronengeruch an unseren letzten Italienurlaub… Ob uns ein Duft zusagt und uns fröhlich stimmt oder eher unangenehm ist, hängt also viel mit der unterbewussten Verknüpfung mit bestimmen Erinnerungen zusammen.

 

Ätherische Öle

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Gute Gefühle gefällig?

Auch wenn es exotisch klingt, genau das kann man sich zu Nutze machen, indem man intensiv an puren ätherischen Ölen schnuppert, deren Geruch einem gefällt. Das hat sofort eine positive, stimmungsaufhellende Wirkung und macht gute Laune – ohne großen Aufwand! Klingt doch toll oder? Erste Hilfe bei schlechter Laune und Depression, indem man einfach ausgiebig seine Lieblingsdüfte riecht.

Und wenn uns bestimmte Pflanzengerüche eher abstoßen, kann das eventuell darauf hindeuten, dass man negative Erinnerungen oder sogar Traumata hat, die noch zu verarbeiten sind. So hat jemand, der als Kind Panikattacken hatte, wenn er zum Zahnarzt musste, womöglich den Duft von Minze negativ abgespeichert, weil es in betreffender Zahnarztpraxis immer nach Minze roch. Für diese Person ist der Geruch von Minze in der Folge unangenehm bis extrem abstoßend, und zwar so lange, bis die negativen Gefühle von damals verarbeitet sind. Oftmals haben gerade die Leute, die ein bestimmtes ätherisches Öl nicht ertragen können, genau dieses Öl für die Verarbeitung von Vergangenheitsthemen am meisten nötig!

Man erkennt: Die geruchsspezifische Wirkung ätherischer Öle ist sehr kraftvoll und nicht zu unterschätzen. Und in Kombination mit dem Auftragen auf die Haut kann sie sich noch um einiges potenzieren.

Wenn man ätherische Öle direkt aufträgt, stehen dem Körper die Wirkstoffe viel gebündelter zur Verfügung. Die Moleküle dieser Destillate sind sehr klein, werden gut über die Haut aufgenommen und gelangen in Windeseile zu jeder einzelnen Zelle. So haben empfindsame Menschen kurze Zeit nachdem sie sich reines Pfefferminzöl auf die Fußsohlen gegeben haben, den Geschmack von Pfefferminze im Mund.

Die chemischen Bausteine dieser Öle sind sehr vielfältig und haben verschiedene Effekte auf unseren Körper. Manche Moleküle nähren unsere Zellen und liefern wichtige Vitalstoffe (in Amerika sind sogar manche ätherische Öle als Nahrungsergänzungsmittel deklariert), andere unterstützen mit ihrer antibakteriellen Wirkung die Immunabwehr, wiederum andere reinigen die Zellenrezeptoren oder wirken entzündungshemmend und schmerzstillend… Insgesamt kann man sagen, dass hochqualitative ätherische Öle die Abwehr- und Selbstheilungskräfte stärken, Energie schenken und unsere Emotionen positiv beeinflussen können.
In einer Zivilisation wie dieser, in der die Menschen sich so weit von der Natur entfernt haben, die meiste Zeit in Großstädten, Beton- und Metalllandschaften und abkapselnden Häusern verbringen, sind ätherische Öle, die die puren Ordnungskräfte der Natur enthalten ein wahres Geschenk an die heutige Zeit. Durch ihre Anwendung erinnert sich unser Körper wieder daran, wo sein wahrer Ursprung liegt und wie es sich anfühlen kann, im Einklang mit der Erde zu leben. Die ätherischen Öle berühren uns tief in unserem Inneren und liefern ein kleines Stückchen Natur zu jeder einzelnen unserer Zellen. Davon, wie heilsam diese sanfte Berührung der Öle sein kann, können viele begeisterte Anwender berichten.

Die Qualität ist entscheidend

Wie schon angesprochen gilt all das nur für naturreine, schonend hergestellte, hochqualitative ätherische Öle. Das bedeutet, die ausgesuchten Pflanzen müssen auf biologischem, natürlichem Boden angebaut, mit sanften ökölogischen Mitteln kultiviert und bei niedrigen Temperaturen und bei möglichst wenig Druck destilliert werden. Weltweit ist das jedoch nur bei maximal 10 % aller produzierten ätherischen Öle der Fall. Der Löwenanteil ätherischer Öle wird nur für Düfte hergestellt und landet in Parfums, Deodorants, Shampoos, Seifen und sonstigen duftenden Pflege- und Kosmetikprodukten. Da es hier nur um die Geruchskomponente geht, werden die Pflanzen nicht besonders achtsam angebaut und bei hohen Temperaturen und unter hohem Druck destilliert, was eine schnellere Produktion und eine größere Ausbeute bedeutet – und damit mehr Profit. Dadurch geht ein Großteil des umfassenden Wirkungsspektrums der Pflanzen verloren, d.h. die Öle riechen zwar ganz nett, aber haben kaum bis keinen therapeutischen Effekt mehr auf unseren Körper.

Oftmals werden diese Öle auch noch mit chemischen Substanzen wie Paraffin oder Alkohol gestreckt, wodurch ihr Auftragen auf die Haut kontraproduktiv für die Gesundheit, sprich sogar sehr ungesund wäre! Die typischen „Duftlämpchenöle“ die man für ein paar Euro erhalten kann fallen meist in diesen Qualitätsbereich. Das Undurchsichtige bei der Sache ist, dass man allein vom Etikett nicht unbedingt auf den Inhalt schließen kann. Wenn auf einem Ölfläschchen „1o0 % naturreines ätherisches Öl“ steht, muss das nicht viel heißen – das ist nämlich keine geschützte Bezeichnung, was bedeutet, dass es ganz in der Hand des Herstellers liegt, was er auf sein Fläschchen drauf schreibt. Man sollte sich daher zuerst über die Qualitätskriterien eines Anbieters informieren, bevor man sich ein ätherisches Öl kauft, das man nicht nur riechen, sondern auch auftragen und in Massageölen verwenden will. Zusätzlich gibt es am Markt dann auch noch die synthetischen Öle, die meilenweit von jeder Natur entstanden sind.

Ein sehr zuverlässiges Unternehmen ist Young Living, ein weltweit führender Anbieter reiner ätherischer Öle. Dieser Hersteller achtet von der Saat der Pflanzen bis zum Versiegeln der einzelnen Ölfläschchen genau auf jeden einzelnen Produktionsschritt, um so natürliche, reine und wirkungsvolle Essenzen wie möglich zu gewinnen. Die vom Unternehmen selbst gesetzten Qualitätsvorschriften sind besonders streng und übertreffen internationale Standards.

 

Bild: Team 5, fotolia.com

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Das ABC zum Umgang mit ätherischen Ölen

Ein wenig Basiswissen sollte vor der Anwendung dieser wirkungsvollen Flüssigkeiten schon vorhanden sein, denn wenn man nicht weiß, wie man mit diesen hochkonzentrierten Essenzen umzugehen hat, kann man schnell mal von ihrer starken Wirkung überrumpelt werden. Menschen, deren Entgiftungsorgane überlastet sind, sowie sensible Menschen sollten die Öle daher erst einmal sparsam verwenden und ihren Körper langsam an sie gewöhnen, damit keine unerwünschten Reizungen auftreten. Als Neuling trägt man einfach ein wenig ätherisches Öl, gerne verdünnt mit kaltgepresstem Pflanzenöl an einer Stelle wie den Füßen oder den Unterarmen auf, und achtet ein paar Minuten lang darauf, wie der Körper reagiert. Wenn die Haut zu jucken anfängt oder man sich unwohl fühlt, sollte man bei niedrigeren Dosen bleiben. (Nebenbei: Bei manchen Ölen ist es ganz normal, dass sie unverdünnt Hautreizungen hervorrufen können. Scharfe Substanzen wie Zimt-, Nelken- oder Oregano-Öl sollte man selbstverständlich nicht pur auftragen.) Wenn ein ätherisches Öl auf der Haut brennt – einfach ein kaltgepresstes natives Pflanzenöl (z.B. Kokosöl) zur Verdünnung auftragen..

Wenn man Zitrusöle aufträgt oder Mischungen die Zitrusöle enthalten, sollte man die betreffenden Körperstellen die nächsten 12-24 Stunden nicht direkter UV-Strahlung aussetzen, weil sie sonst die Haut braun einfärben oder sogar punktuell einen Sonnenbrand bewirken können. Zitrusöle wie Zitrone, Mandarine, Orange, Limette, Grapefruit oder Bergamotte enthalten nämlich Kohlenstoffringe, die wie Brenngläser wirken und das Sonnenlicht verstärken. In sonnigen Zeiten also eher auf Bereiche auftragen, die bedeckt sind (z.B. Bauch, Füße…). Und ein letzter wichtiger Punkt: Wer sich in einem besonderen Zustand befindet (wie der Schwangerschaft) oder körperliche Beschwerden hat (wie Bluthochdruck, Epilepsie oder Kreislaufbeschwerden) und in medizinischer Behandlung ist, sollte sich erst darüber informieren, ob ein bestimmtes ätherisches Öl für seine Situation geeignet ist, um keine unerwünschten Körperreaktionen hervorzurufen. In solchen Fällen lieber auf Nummer sicher gehen, vorsichtig sein und ggf. einen Arzt konsultieren.

Beliebte Klassiker der Öle-Welt

Weltweit gibt es hunderte von ätherischen Einzelölen und Ölmischungen mit beachtlichen Anwendungsmöglichkeiten. Anbei einige Aromaöl-Klassiker und moderne Mischungen:

Lavendel. Lavendel gilt als das Schweizer Taschenmesser unter den ätherischen Ölen, weil es sehr umfangreiche Einsatzgebiete hat. Die grundlegende Wirkung ist Beruhigung und Entspannung, und das nicht nur auf psychischer Ebene, sondern auch bei Hautreizungen, Ausschlägen oder Verbrennungen. Eine berühmte Geschichte zum Lavendelöl: Vor circa hundert Jahren zog sich der Chemiker René-Maurice Gattefossé in seinem Labor für Kosmetika und Parfums bei einem Unfall Verbrennungen an den Händen zu. In seiner Verzweiflung steckte er seine verletzten Hände in einen Behälter mit ätherischem Lavendelöl, woraufhin sich seine Haut beruhigte und seine Verbrennungen vergleichsweise rasch und ohne Narbenbildung heilten. Die beruhigende Wirkung des Lavendel ist weltweit bekannt. In fast allen Entspannungsbädern oder -ölen ist echter Lavendel (Lavandula angustifolia) als aktiver Inhaltsstoff beigesetzt. Nicht zu verwechseln mit Lavandin, dem Hybridgewächs, der völlig andere Qualitäten hat.

Zitrone. Ätherisches Zitronenöl ist reinigend, erfrischend und belebend. Es hat eine stimmungsaufhellende Wirkung, unterstützt die Verdauung und kann laut Studien einer Universität in Tokio die Konzentration bis um über 50 % steigern. Es ist daher zum Beispiel beim Lernen oder Schreiben von Prüfungen hilfreich, im Grunde in allen Situationen, in denen wir etwas mehr Konzentration und geistige Klarheit gebrauchen könnten. Eine bemerkenswerte Eigenschaft von ätherischem Zitronenöl ist die Fähigkeit, Petrochemie und Kunststoffe aufzulösen. Sehr gut zu beobachten ist das, wenn man einen Tropfen von diesem Öl auf ein Stück Styropor gibt – man kann richtig zusehen, wie sich dort ein Loch hineinfrisst.

In Japan werden ätherische Öle zur „Mitarbeiter-konditionierung“ in Büros schon seit Jahrzehnten effektiv eingesetzt, um Stress zu reduzieren, Konzentration zu steigern, Fehlerquoten zu senken und gleichzeitig das Immunsystem zu steigern. Das ist die optimale Variante für natürliche betriebliche Gesundheitsförderung die sich sicherlich bezahlt macht.

Pfefferminze. Pfefferminzöl ist erfrischend und kühlend und bringt mehr Sauerstoff in den Körper, was uns mehr Energie und Konzentration gibt. Viele Sportler verwenden es vor ihrem Training für eine gesteigerte Leistungsfähigkeit. Auch in Prüfungen oder bei unerwünschter Müdigkeit (z.B. beim Autofahren) kann es helfen. Ätherische Pfefferminze unterstützt die Verdauung und ist bekannt bei der Appetitregelung mitzuwirken, indem es das natürliche Sättigungsgefühl aktiviert und Heißhungerattacken verhindern hilft.

Zwei besondere Ölmischungen, die speziell von Young Living hergestellt werden, sind sehr wertvoll in dieser Zeit:

Peace & Calming (= Frieden & Ruhe). Hierbei handelt es sich um eine sehr sanfte, entspannende und beruhigende Mischung aus ätherischen Ölen. Darin enthalten sind Orange, Mandarine, Ylang Ylang, Patschuli und Blaue Kamille. Es ist sehr hilfreich dabei, seelische Anspannungen abzubauen, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und inneren Frieden zu finden. Wenn das eigene Gedankenkarussell durchdreht und kaum mehr zu stoppen ist, kann Peace & Calming helfen sich zu beruhigen und einen wieder ins Hier und Jetzt bringen. Bei Ängsten, Unsicherheiten und Sorgen liefert diese Mischung wunderbare Entspannung und Zuversicht. Dieses Öl hat bereits vielen überforderten Müttern und Vätern Erleichterung gebracht, denn die wunderbare entspannende Ölemischung ist auch ein Kinderliebling und wirkt wunderbar entspannend auf aufgedrehte und superaktive Kinder, über das Aroma im Vernebler, oder in Verdünnung als Massageöl. Nur aufpassen, dass Sie Ihr Geheimnis nicht verraten – sonst war’s das nämlich mit den angenehmen Rücken- oder Fußmassagen! 😉

Valor (= Mut). Valor ist ein absolutes Highlight unter den ätherischen Ölen. Es wurde speziell dafür geschaffen, Mut, Stärke und Selbstbewusstsein zu fördern. Dieses Öl enthält Fichte, Weihrauch, Rosenholz und Blauen Rainfarn mit Kokosöl als Trägeröl. Es ist sehr ausgleichend und erdend, lässt uns unseren Selbstwert erkennen und stärkt (wie viele Aura-Messungen bestätigen) unser Energiefeld.

Aurabilder Valor

Aurafotografin: Barbara Unterberger, S.O.U.L. S.P.A. Salzburg

Valor ist ein unbezahlbarer Begleiter für alle, die hier und da ein wenig Stärkung der Selbstsicherheit gebrauchen können. Einfach tief einatmen und auftragen, wenn man sich ängstlich oder unsicher zu fühlt – das ist ein richtiger Selbstbewusstseinsbooster! Ob nun beim Gespräch mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung, im Umgang von Bekannten oder Kollegen, bei Treffen mit möchte-gern dominanten Freunden – überall gibt Valor mehr Kraft, Selbstbewusstsein und Ruhe und fördert ein souveränes Auftreten.

Auf „Reset drücken“

Dies war ein kleines Appetithäppchen für Sie, ein kleiner Ausflug in die magische Welt ätherischer Essenzen, über die es noch so viel mehr zu erfahren gibt! Diese feinen, für manche unscheinbar aussehenden Substanzen haben es in sich und sollten nicht mit den billig produzierten „Duftlämpchenölen“ verwechselt werden. Sie haben das Potential, uns ein ganz neues Lebensgefühl zu geben, unser seelisches, mentales und körperliches Wohlbefinden zu fördern und uns immens auf unserem Weg der Selbstentfaltung zu unterstützen. Es wird an der Zeit, uns wieder an ein bewusstes, wertschätzendes und liebevolles Leben im Einklang mit der Natur anzunähern und die Illusion der Trennung von den Tieren und Pflanzen außerhalb der menschlichen Zivilisation aufzugeben.

In der Computersprache würden wir die Wirkung der Ätherischen Öle mit einem „Reset“ vergleichen, ein daran Erinnern wie es eigentlich sein sollte, ein „zurück an den Ursprung“. Wir sind alle auch ein Teil dieser „Wildnis“, von der wir uns abzuschotten versuchen, und sollten uns bewusst mit ihr verbinden, damit wir Zugang zu unseren gesamten Kräften und Potentialen haben. Die ätherischen Öle zu verwenden und dadurch immer ein Stück Natur bei uns zu haben, ist schon einmal ein großer Schritt darauf zu.


Wir wünschen Ihnen alles Gute und viele duftenden Essenzen auf Ihrem Weg!

Evangeline und Maria Kageaki,

Praxis für Gesundheit und Jugendlichkeit

Infos und Bezugsquellen

Author: Evangeline Kageaki

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