Wie die Pille Dich verändert und Beziehungen zerstören kann

David Bilger, Herausgeber des NEUZEIT Magazins, über die hormonellen Veränderungen durch Verhütung mit der Pille und darüber, wie sie das Verhältnis von Frau und Mann durcheinander bringen kann, sowie ein Hinweis auf den Kongress „Wege in die Freiheit“ am 21. und 22. November bei Stuttgart.

Alle Infos zum Kongress:http://wegeindiefreiheitkongress.de/

Alle Infos zum NEUZEIT Magazin: http://neuzeit-online.de/

Die aktuelle Ausgabe Nr 28 September/Oktober 2015: http://www.neuzeit-shop.org/epages/64…

Die Ausgabe Nr. 27 Juli/August 2015 mit dem Thema „Wie die Pille Dich verändert“: http://www.neuzeit-shop.org/epages/64…

Author: David Bilger

David Bilger ist Journalist, Redakteur und Gründer des NEUZEIT Magazins und der dazugehörigen Vereinigung dem „Netzwerk für ein lebenswerte Zukunft“ (NEUZEIT Netz e.V.). Seit dem Tod seines Vaters 2009 beschäftigt ihn vor allem die Frage von Ursache oder Symptom aller und im Besonderen von den sogenannten „unheilbaren Krankheiten“. Während seiner unternehmerischen Tätigkeit als Immobilienmakler stieß er dann auf die Ursachen der Krisen im Finanzsystem und erlangte die Erkenntnis, dass diese Ursachen für die meisten Missstände unserer Gesellschaft verantwortlich sind. Diese Erkenntnis gab ihm den Anstoß, die Tätigkeit als Immobilienmakler aufzugeben. „Ich wollte mich von nun an für sinnvolle und konstruktive Dinge einsetzen und nicht weiter das System `füttern`“ so der Redakteur. Von nun an erforschte er die Ursachen in allen Gesellschaftsbereichen und machte sich auf die Suche nach sinnvollen Lösungen. Im September 2012 gründete er dann das NEUZEIT Magazin, welches das Ziel hat, die tatsächlichen Ursachen für die gesellschaftlichen Verwerfungen und echte Lösungen für eine lebenswerte Zukunft zu kommunizieren. Diese lebenswerte Zukunft sieht der Jungredakteur zwar gefährdet, aber nicht verloren. „Eine Chance haben wir nur mit einem starken Bewusstsein für Ursache und Wirkung“, meint er in einer seiner Publikationen im NEUZEIT Magazin. Wie man das Potenzial ganzheitlicher Methoden zielführend einsetzen kann, zeigt er auch in seinem Gesundheitscoaching. Folge David Bilger auf FACEBOOK und INSTAGRAM

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4 Kommentare

  1. Hallo David,
    der wahre Kern ist, dass Hormone sehr weit reichende psychische Wirkungen haben können, aber das weiß nun wirklich jeder, der halbwegs klar im Kopf ist. Nach deiner Logik müssten allerdings Frauen nach der Menopause extremen Beziehungstress kriegen, denn bei ihnen ändert sich der Hormonstatus bekanntlich in Richtung männlich. Was machen wir jetzt mit denen? Warnen wir sie vor dem Älterwerden? Na gut. Wenn junge Frauen unter der Pille nun also tatsächlich „männlicher“ werden und Männer als Versorger und Beschützer plötzlich nicht mehr so attraktiv finden: Wer hat dann eigentlich ein Problem? Männer beherrschen diesen Job ohnehin nur bedingt, und ich verstehe auch die unzeitgemäße Zuweisung nicht wirklich. Milliarden Männer haben über alle Jahrtausende hinweg ihre Familien sitzen lassen, Kriege angezettelt und ihre kräftemäßige Überlegenheit auch gegen die Frauen angewandt. Darum kann ich es nicht wirklich als Problem sehen, wenn Frauen „egozentrischer“ werden und ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Wenn das eine Beziehung zerstört, dann hat´s eben nicht gepasst, davor muss man aber nicht warnen.

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    • Hallo Andrea,
      Es ist tatsächlich so, dass es bei Ehepaaren nach dem Wechsel der Frau häufig zu Veränderungen in der Rollenverteilung kommt. Bei Männern kommt der Wechsel erst etwa 20 Jahre später und bis dahin ist dieser Umstand auch konfliktreich, denn hormonell gesehen leben zwei Männlich gepolte Menschen zusammen. Nach dem Wechsel des Mannes ist dann oft wieder alles gut nur ist der Mann jetzt weiblich gepolt und die Frau Männlich… Kann man oft beobachten wenn irgendwann die Frau die führendere Rolle übernimmt.
      Sicher kann man das nicht verallgemeinern, denn heute sind viele Männer durch konfliktive Ursachen bereits so zu sagen von Natur aus weiblich gepolt und das selbe gilt auch für Frauen.
      Das Wissen über die Auswirkungen der Hormone ist in meinen Augen in der Gesellschaft noch dramatisch unterentwickelt. Natürlich muss man die Menschen nicht vor dem Alter warnen aber man sollte sie aufklären, denn wenn sie Bescheid wissen was da mit ihnen passiert, können sie besser damit umgehen!
      Die Zuweisungen sind nich „unzeitgerecht“ sondern Biologie und Weiblichkeit bedeutet nicht Abhängigkeit – genau bedeutet Männlichkeit nicht Verantwortungslosigkeit!
      Ich bin sehr dafür, dass sich Frauen wie Männer selbstverwirklichen können aber der Pseudo-Feminismus hat dazu geführt, dass Eltern mit kleinen Kindern ganz stolz sind, wenn beide ganz „gleichberechtigt“ 80% oder mehr arbeiten können… Ist ja ne Tolle Errungenschaft!!
      Kinder brauchen beide Eltern und das so viel wie möglich. Aber vor allem brauchen sie die Mutter und auch das ist nicht etwa eine unzeitgemäße Betrachtungen, sondern ein biologischer Normalzustand, denn biologisch bedingt haben Kinder zur Mutter die engste Bindung. Statt dass sich Mann und Frau darüber bewusst machen jagen sie einem möglichst großem Einkommen hinterher, von welchem sie dann 70-80% an Steuern und Abgaben abdrücken müssen – unter anderem für die Betreuung Ihres eigenen Kindes.
      Beim großen Befreiungskampf geht es nicht wie inszeniert um den Kampf zwischen Mann und Frau, sondern ganz einfach um Mensch gegen Staat und Unfreiheit.
      Nebenbei gesagt finde ich auch deine Meinung ziemlich unfreiheitlich, denn wer bist du, dass du den Mädchen und Frauen vorschreiben willst, über was sie aufgeklärt werden sollen und worüber nicht?
      Wenn Frauen eine freie Entscheidung treffen wollen ob sie die Pille nehmen oder nicht, ist das Wissen über die Hormonellen und damit auch weitreichenden psychischen Veränderungen essenziell!

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  2. Hallo David, wo hast du ich denn belastbare Belege dazu, dass Frauen durch die Pille im Geiste männlicher werden, und wo die Belege, dass es ein Problem sei, wenn sie stärker auf Karriere ausgerichtet sind? Ich meine, es läuft auf deine Initiative hin gerade ein Crowdfunding für ein neues freies Medium. Ich denke, da ist gute Recherche ganz sicher eine Grundvoraussetzung. Viele Grüße Andrea

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    • Hallo Andrea, mittlerweile gibt es auch namhafte Schulmediziner, die darauf aufmerksam machen. Die Frauenzeitung „emotion“ thematisiert das in der Ausgabe 06-2015 und berichtet von den Erkenntnissen der Psychologin und Hormonforscherin Kelly Cobey. Die Frage ist aber eher, was Du für dich als Beweis annehmen könntest und da empfehle ich das Verhalten von dir oder Frauen in Deinem Umfeld sehr genau zu beobachten, wenn ein Ab- oder Einsetzen der pille stattfindet. Es ist zwar nicht zwangsläufig so, dass sich die Hormonumstellung sehr deutlich bemerkbar macht, denn Manche Frauen befinden sich schon „von Hause aus“ in einer eher männlichen Hormonkonstellation, aber man kann es doch recht häufig beobachten. Mitlerweile gibt es auch Studien zum Thema aber ich persöhnlich setze nicht viel auf Studien als Bwewismittel, sie können allenfalls einen Verdacht erhärten.
      Ob diese Veränderung positiv oder negativ bewertet wird, liegt letztendlich bei jeder Frau selbst – ich selbst aber würde es als eine art Fremdbestimmtheit empfinden und deshalb auch negativ bewerten.
      Den vollen Artikel mit konkreteren Infos gibts auch in der Ausgabe 27.
      http://shop.neuzeit-online.de/produkt/neuzeit-ausgabe-27-juli-august-2015/

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