„Wir haben Rücken!“ – Die Volkskrankheit, ihre Ursachen und was wir tun können

Mehr als jeder zweite Deutsche leidet an mehr oder weniger ausgeprägten und häufigen Rückenschmerzen und nur knapp 20 Prozent der Menschen wurden glücklicherweise noch nie von Rückenschmerzen heimgesucht. Dies geht zumindest aus der Gesundheitsberichterstattung des Statistischen Bundesamtes hervor. Auch wenn ich kein Freund von Statistiken bin, glaube ich, dass diese Zahlen recht gut das Problem eines ganzen Volkes repräsentieren. Doch woher kommen Rückenschmerzen und warum sind sie in unserer Gesellschaft so weit verbreitet? Was kann man effektiv gegen Rückenschmerzen tun und hilft es wirklich? Diesen Fragen gehe ich nun seit ein paar Jahren recht intensiv auf den Grund. Mein Fazit: Ja, es gibt fantastische Methoden, aber mit dem verbreiteten „einmal zum Therapeuten gehen“ ist das Problem in keinem Fall nachhaltig gelöst. Auch hier führt nichts an der Eigenverantwortung vorbei, und auch um einen Lebenswandel kommen wir in den meisten Fällen nicht herum, wenn wir schmerzfrei leben wollen.

 

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Bild: Ollyy, shutterstock.com

 

Ich habe brilliante Therapeuten und Pioniere auf diesem Gebiet kennenlernen dürfen, doch ihr Einsatz kommt in der Regel erst dann, wenn es eigentlich zu spät ist. Aber zunächst interessiert mich, welche Ursachen Rückenleiden verursachen. Wie kommt es, dass manche Menschen keine Probleme mit der Körperstatik haben, obwohl sie diese sehr beanspruchen? Und warum sind andere Menschen wiederum besonders anfällig?

Sicher gibt es Körperhaltungen, die schlichtweg von der Natur nicht für längere Zeit vorgesehen sind, doch was auffällt sind die extremen Unterschiede darin, wie verschiedene Menschen mit diesen Umständen zurecht kommen. Auch wenn ich es lange nicht glauben wollte, stellte sich für mich heraus, dass die Ursache von Rücken- oder Gelenkschmerzen so gut wie immer ein oder mehrere Selbstwertkonflikte sind, wie es von Dr. Hamer mit den 5 biologischen Naturgesetzen in der Germanischen Heilkunde beschrieben wird. Die einzigen Ausnahmen sind Schmerzen, die durch Unfälle oder operative Eingriffe entstanden sind, doch die Anzahl dieser Fälle ist vergleichsweise gering. Am Anfang war der Konflikt, der einen substantiellen Abbau von Knochen, Knorpel, Sehnen, Muskeln und Bindegewebe zur Folge hat. Dieser Abbau der Substanz geschieht genau so lange, wie der Konflikt aktiv, also das Thema akut ist. Bekommt der Patient seinen Selbstwert wieder hergestellt, so wird er seinen Konflikt lösen, in Folge dessen wird der Körper die zuvor abgebaute Substanz unter Schwellung wieder aufbauen – hier kommt es vor allem beim Knochen zu teilweise starken Schmerzen. Am Ende dieser regenerativen Heilungsphase ist der Knochen oder Muskel dicker als zuvor. Dieser Begleitumstand hat auch einen entwicklungsgeschichtlich verstehbaren Sinn: Der Knochen beispielsweise sorgt durch die Verstärkung dafür, dass er stabiler wird und so etwas nicht so schnell wieder passiert. Das passiert in unserem Körper nur in einer von drei Gewebsgruppen, dem Mesoderm, daher wird diese Gewebsgruppe auch die Luxus-Gruppe genannt.

In unserer naturentfremdeten Gesellschaft ist es jedoch so, dass dieser „Luxus“ zum Problem werden kann. Bei der Muskulatur baut sich diese Verstärkung wieder von selbst ab, nicht so beim Knochen, hier bleibt uns dieser „Luxus“ erhalten und baut sich nur durch einen weiteren und identischen Selbstwerteinbruch wieder ab – vorausgesetzt dieser erneute Konflikt bleibt ungelöst.

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Author: David Bilger

David Bilger ist Journalist, Redakteur und Gründer des NEUZEIT Magazins und der dazugehörigen Vereinigung dem „Netzwerk für ein lebenswerte Zukunft“ (NEUZEIT Netz e.V.). Seit dem Tod seines Vaters 2009 beschäftigt ihn vor allem die Frage von Ursache oder Symptom aller und im Besonderen von den sogenannten „unheilbaren Krankheiten“. Während seiner unternehmerischen Tätigkeit als Immobilienmakler stieß er dann auf die Ursachen der Krisen im Finanzsystem und erlangte die Erkenntnis, dass diese Ursachen für die meisten Missstände unserer Gesellschaft verantwortlich sind. Diese Erkenntnis gab ihm den Anstoß, die Tätigkeit als Immobilienmakler aufzugeben. „Ich wollte mich von nun an für sinnvolle und konstruktive Dinge einsetzen und nicht weiter das System `füttern`“ so der Redakteur. Von nun an erforschte er die Ursachen in allen Gesellschaftsbereichen und machte sich auf die Suche nach sinnvollen Lösungen. Im September 2012 gründete er dann das NEUZEIT Magazin, welches das Ziel hat, die tatsächlichen Ursachen für die gesellschaftlichen Verwerfungen und echte Lösungen für eine lebenswerte Zukunft zu kommunizieren. Diese lebenswerte Zukunft sieht der Jungredakteur zwar gefährdet, aber nicht verloren. „Eine Chance haben wir nur mit einem starken Bewusstsein für Ursache und Wirkung“, meint er in einer seiner Publikationen im NEUZEIT Magazin. Wie man das Potenzial ganzheitlicher Methoden zielführend einsetzen kann, zeigt er auch in seinem Gesundheitscoaching. Folge David Bilger auf FACEBOOK und INSTAGRAM

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